Todeszahl steigt nach Erdbeben der Stärke 7,1 im Süden Japans
Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,1 im Süden Japans gestiegen
Die Rettungs- und Schadensbewertungsarbeiten im Südwesten Japans laufen weiter, nachdem die Region am Dienstag von einem Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert wurde. Über die Zahl der Opfer herrscht Uneinigkeit: Le Figaro berichtet von mindestens 13 Toten, während Le Monde zunächst unter Berufung auf lokale Behörden von mindestens fünf Toten und über 100 Verletzten sprach.
Mehr als 9.000 Anwohner suchten über Nacht in Notunterkünften in den betroffenen Gebieten Zuflucht. Das starke Beben erreichte die maximale Intensitätsstufe 7 auf der nationalen Erdbebenskala und löste Tsunami-Warnungen, Gebäudeeinstürze und Brände aus. Einsatzkräfte bestätigten, dass zwei Menschen nach einer durch das Beben verursachten Explosion im Einkaufszentrum Aeon ums Leben kamen. Such- und Rettungsteams arbeiten weiterhin in eingestürzten Gebäuden nach Vermissten.
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 29. Juli 2026, 01:30 UTCErdbeben der Stärke 7,1 im Süden Japans fordert mindestens fünf Tote
- 28. Juli 2026, 11:30 UTCStarkes Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Südjapan