Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt auf über 160

Todeszahl nach Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt auf über 160
Foto: Ziarul de Gardă

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt die Zahl der Todesopfer auf über 160. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.

Rettungskräfte in Kolumbien durchsuchen weiterhin die Trümmer eingestürzter Gebäude nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4, das nahe San José del Palmar im Westen des Landes auftrat. Es wurde der nationale Notstand ausgerufen, während die Behörden daran arbeiten, obdachlose Bewohner unterzubringen und Überlebende zu finden.

Die Zahl der Opfer ist stark gestiegen, da die Rettungskräfte die betroffenen Gemeinden erreichen. Während erste Berichte von Dutzenden Toten sprachen, berichteten Digi24 und Ziarul de Gardă von mindestens 132 Toten und mehr als 500 Verletzten. Moldova1 meldete später, dass die bestätigten Todesfälle mindestens 164 erreicht hätten. Die Behörden warnen, dass die Zahl der Todesopfer voraussichtlich weiter steigen wird, da Hunderte Menschen noch unter den Trümmern vermutet werden. Das Beben war auch im benachbarten Ecuador zu spüren.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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