Todesopferzahl in Kolumbien nach Erdbeben der Stärke 7,4 steigt

Todesopferzahl in Kolumbien nach Erdbeben der Stärke 7,4 steigt
Foto: Index

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien steigt. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, während die Behörden die Schäden in Städten wie Cali, Bogotá und Medellín bewerten.

In Westkolumbien laufen die Rettungsarbeiten nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 weiter, dessen Epizentrum in der Nähe von San José del Palmar im Departamento Chocó lag. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe zwischen 82 und 107 Kilometern, verursachte schwere strukturelle Schäden und löste Evakuierungen in großen Städten, darunter Bogotá und Medellín, aus.

In Cali berichtete Bürgermeister Alejandro Eder, dass mindestens 20 Gebäude eingestürzt seien und Bewohner unter Trümmern eingeschlossen seien. Die gemeldeten Opferzahlen schwanken weiterhin, während Such- und Rettungsteams die betroffenen Gebiete räumen; die Schätzungen der Todesopfer reichen von mindestens 47 bis zu mehr als 80 Menschen, Dutzende weitere wurden verletzt. Die Behörden bewerten weiterhin das volle Ausmaß der Zerstörung in den städtischen Zentren.

Quellen: Avaz, CDM, HRT Vijesti, Index, Klix

Quellen

Frühere Berichterstattung

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