Starkes Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Japans Region Kumamoto

Ein Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert die Präfektur Kumamoto in Japan. Es gibt Schäden, Brände und Stromausfälle. Die Opferzahlen sind widersprüchlich.
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat die Präfektur Kumamoto im Südwesten Japans erschüttert und strukturelle Schäden, Brände sowie weitreichende Stromausfälle in der Region verursacht. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern und löste kurzzeitige Tsunami-Warnungen für nahegelegene Buchten aus, die später aufgehoben wurden.
Rettungskräfte suchen nach Überlebenden unter eingestürzten Gebäuden, darunter ein Einkaufszentrum, in dem kurz nach dem Beben eine Explosion stattfand. Die ersten Opferzahlen sind widersprüchlich: Das bulgarische Medium Mediapool berichtete von mindestens 13 Toten, während Ukrinform ein Todesopfer sowie Dutzende Verletzte und Vermisste meldete. Das moldauische Medium Point berichtete von mindestens 50 Verletzten, während die Behörden weiterhin die Schäden an den lokalen Verkehrsnetzen bewerten.
Quellen: Mediapool, Point, Ukrinform