SPD-Minister drängen auf Klimaanpassung im Grundgesetz trotz Widerstand

SPD-Minister drängen auf Klimaanpassung im Grundgesetz trotz Widerstand
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SPD-Minister fordern eine Grundgesetzänderung zur Klimaanpassung, stoßen aber auf Widerstand der Union. Ein nationaler Aktionsplan soll Extremwetterrisiken adressieren.

Die SPD-geführten Bundesministerien haben ihre Forderung bekräftigt, das Grundgesetz zu ändern, um die Klimaanpassung als gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen zu verankern.

Trotz anhaltender Skepsis und Ablehnung durch die konservative Opposition aus CDU/CSU haben die für Justiz, Wohnen und Umwelt zuständigen Minister zusätzliche konkrete Vorschläge und einen nationalen Aktionsplan vorgelegt. Die Initiativen zielen auf Extremwetterrisiken wie extreme Hitze und niedrige Wasserstände ab und sollen langfristige Finanzierungsmechanismen sowie eine strukturierte Umsetzung kommunaler Schutzmaßnahmen sicherstellen.

Da eine Grundgesetzänderung eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag erfordert, ist die SPD auf Stimmen aus dem CDU/CSU-Lager angewiesen. Die konservativen Abgeordneten zeigen sich jedoch weiterhin zurückhaltend, die Verfassung für die Klimapolitik zu ändern, was zu einer politischen Pattsituation bei der nationalen Anpassungsstrategie führt.

Quellen: Der Spiegel, FAZ, Tagesschau.

Quellen

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