Serbiens Präsident verspricht neue Investitionen für Kraljevo, Parlament vertagt

Serbiens Präsident Vučić verspricht neue Investitionen für Kraljevo mit etwa 1.000 Arbeitsplätzen, während das Parlament in Belgrad seine Sitzung vertagt.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić kündigte bei einem Besuch in Kraljevo an, dass die Regierung sich bemühen werde, innerhalb des nächsten Jahres zwei große Investoren in die Stadt zu holen. Vučić betonte die Bedeutung der Sicherung groß angelegter Handelsaktivitäten für die Region und wies darauf hin, dass die geplanten Investitionen voraussichtlich etwa 1.000 Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung schaffen werden.
In einer separaten innenpolitischen Entwicklung hat die Nationalversammlung Serbiens ihre parlamentarische Arbeit für den Tag in Belgrad abgeschlossen. Die Parlamentssitzung wurde am Abend vertagt, die Abgeordneten sollen die Sitzung am nächsten Morgen um 10:00 Uhr fortsetzen.
Quellen: Tanjug
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 15. Okt. 2026, 08:30 UTCSerbiens Präsident verspricht neue Industrieinvestitionen in Kraljevo, während das Parlament vertagt wird
- 8. Okt. 2026, 02:00 UTCSerbiens Vučić verspricht neue Industrieinvestitionen für Kraljevo
- 13. Sept. 2026, 03:30 UTCSerbischer Präsident verspricht neue Industrieinvestitionen in Kraljevo
- 13. Sept. 2026, 02:30 UTCSerbien will große Industrieinvestitionen in Kraljevo sichern
- 12. Sept. 2026, 01:30 UTCSerbiens Vučić verspricht neue Investitionen für Kraljevo, während das Parlament vertagt wird
- 10. Sept. 2026, 19:00 UTCSerbiens Präsident strebt Großinvestitionen für Kraljevo an, während Parlament vertagt wird
- 10. Sept. 2026, 07:00 UTCSerbischer Präsident verspricht neue Investitionen in Kraljevo, während das Parlament vertagt wird
- 10. Sept. 2026, 01:00 UTCVučić verspricht neue Investitionen für Kraljevo, während serbisches Parlament vertagt wird
- 9. Sept. 2026, 23:30 UTCVučić verspricht große Unternehmensinvestitionen für Kraljevo, während das Parlament vertagt wird
- 9. Sept. 2026, 19:00 UTCVučić verspricht neue Investitionen in Kraljevo, während das serbische Parlament vertagt