Serbiens Präsident setzt auf neue Investitionen in Kraljevo, während das Parlament vertagt wird

Serbiens Präsident setzt auf neue Investitionen in Kraljevo, während das Parlament vertagt wird
Foto: Tanjug

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić will im kommenden Jahr zwei große ausländische Investoren nach Kraljevo holen und so rund 1.000 Arbeitsplätze schaffen. Das Parlament in Belgrad vertagte sich am Montagnachmittag.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić kündigte während eines Besuchs in Kraljevo an, die Regierung wolle im kommenden Jahr zwei große ausländische Investoren gewinnen. Mit Blick auf die regionale Wirtschaftsentwicklung betonte Vučić, die Ansiedlung dieser Unternehmen könne rund 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen und dem lokalen Arbeitsmarkt Auftrieb geben.

Unterdessen beendete die serbische Nationalversammlung in Belgrad am Montagnachmittag ihre Tagesordnung für die Gesetzgebung. Die Abgeordneten vertagten sich nach Abschluss der Beratungen über die vorgesehenen Punkte und sollen am folgenden Morgen um 10:00 Uhr wieder zusammenkommen, um die weiteren Gesetzgebungsberatungen fortzusetzen.

Quellen: Tanjug

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