Russische Angriffe treffen Region Kiew, während Selenskyj Luftverteidigung fordert

Russische Angriffe treffen Region Kiew, während Selenskyj Luftverteidigung fordert
Foto: Diário de Notícias (DN)

Bei russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew sterben mindestens 14 Menschen. Selenskyj fordert westliche Luftverteidigung. Weitere Entwicklungen: Tekever, Trump und Hormusstraße.

Bei schweren nächtlichen russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew sind nach Angaben regionaler Behörden und Medienberichten mindestens 14 bis 17 Menschen ums Leben gekommen. Den ukrainischen Streitkräften gelang es nicht, die eingehenden Raketen während eines mehr als einstündigen Luftalarms abzufangen. Die Angriffe beschädigten Wohngebiete und Lagerhäuser an mehreren Orten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wiederholte seine Forderung an die westlichen Verbündeten, moderne Luftverteidigungssysteme bereitzustellen, und merkte an, dass Abfangraketen "could have saved lives." Moskau erklärte, seine Streitkräfte hätten ausschließlich militärische Einrichtungen ins Visier genommen.

In anderen Entwicklungen erklärte der portugiesische Drohnenhersteller Tekever, dass eine mögliche russische Erbeutung seiner Technologie kein operatives Risiko darstelle, da die Systeme kontinuierlich aktualisiert würden. In der Zwischenzeit kündigte US-Präsident Donald Trump an, dass die Straße von Hormus "very soon" wieder geöffnet werde, und verwies auf laufende Verhandlungen unter Beteiligung des Iran und Omans.

Quellen: Diário de Notícias (DN), Expresso, Expresso das Ilhas, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal)

Quellen

Frühere Berichterstattung

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