Russische Angriffe treffen Kiew, während Selenskyj Luftabwehr fordert und serbischen Führer trifft

Nexus Europa Redaktion
Russische Angriffe treffen Kiew, während Selenskyj Luftabwehr fordert und serbischen Führer trifft
Foto: Diário de Notícias (DN)

Nächtliche russische Raketenangriffe auf Kiew fordern zahlreiche Opfer; Selenskyj fordert Luftabwehr und trifft Serbiens Präsidenten Vučić, der Waffenexporte in die Ukraine bestreitet.

Bei nächtlichen russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew gab es erhebliche Opfer zu beklagen, wobei Berichten zufolge zwischen 14 und 17 Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. Die ukrainische Luftabwehr konnte die eingehenden Raketen während eines einstündigen Luftalarms nicht abfangen, was zu weitreichenden Schäden in Wohngebieten und Gewerbeeinrichtungen führte. Während russische Beamte behaupteten, die Operation habe militärischer Infrastruktur gegolten, verurteilte Kiew den Beschuss als gezielte Angriffe auf zivile Ziele. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wiederholte seine Forderung an die westlichen Verbündeten, fortschrittliche Abfangraketen für ballistische Raketen zum Schutz der Bürger zu liefern.

Parallel dazu bestritt der serbische Präsident Aleksandar Vučić nach einem bilateralen Treffen mit Selenskyj Vorwürfe, Belgrad exportiere Waffen in die Ukraine. Ein hochrangiger ukrainischer Beamter bezeichnete die diplomatische Annäherung als Versuch, Serbien von seiner traditionellen Ausrichtung an Moskau zu distanzieren.

Quellen: Diário de Notícias (DN), Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal)

Quellen

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