Russische Angriffe treffen Kiew, während Selenskyj Luftabwehr fordert und serbischen Führer trifft

Nächtliche russische Raketenangriffe auf Kiew fordern zahlreiche Opfer; Selenskyj fordert Luftabwehr und trifft Serbiens Präsidenten Vučić, der Waffenexporte in die Ukraine bestreitet.
Bei nächtlichen russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew gab es erhebliche Opfer zu beklagen, wobei Berichten zufolge zwischen 14 und 17 Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. Die ukrainische Luftabwehr konnte die eingehenden Raketen während eines einstündigen Luftalarms nicht abfangen, was zu weitreichenden Schäden in Wohngebieten und Gewerbeeinrichtungen führte. Während russische Beamte behaupteten, die Operation habe militärischer Infrastruktur gegolten, verurteilte Kiew den Beschuss als gezielte Angriffe auf zivile Ziele. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wiederholte seine Forderung an die westlichen Verbündeten, fortschrittliche Abfangraketen für ballistische Raketen zum Schutz der Bürger zu liefern.
Parallel dazu bestritt der serbische Präsident Aleksandar Vučić nach einem bilateralen Treffen mit Selenskyj Vorwürfe, Belgrad exportiere Waffen in die Ukraine. Ein hochrangiger ukrainischer Beamter bezeichnete die diplomatische Annäherung als Versuch, Serbien von seiner traditionellen Ausrichtung an Moskau zu distanzieren.
Quellen: Diário de Notícias (DN), Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal)
Quellen
- Diário de Notícias (DN) — Ucrânia. Pelo menos 17 mortos em bombardeamentos russos contra Kiev; Zelensky volta a pedir aos aliados sistemas de defesa
- RTP (Rádio e Televisão de Portugal) — Pelo menos 17 mortos em bombardeamentos russos a Kiev
- Expresso — Rússia lança um dos ataques mais mortíferos do ano contra Kiev: pelo menos 14 mortos
- Jornal Económico — Ucrânia: presidente sérvio nega exportação de armamento para Kiev
Frühere Berichterstattung
- 16. Okt. 2026, 19:00 UTCTrump ruft Selenskyj und Putin auf, vor dem Winter eine Friedensvereinbarung zu erzielen
- 16. Okt. 2026, 18:30 UTCTrump drängt nach Gesprächen mit Staatschefs auf Friedensabkommen für die Ukraine vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 13:30 UTCTrump drängt Ukraine und Russland, vor dem Winter über ein Kriegsende zu verhandeln
- 16. Okt. 2026, 12:30 UTCTrump drängt Selensky und Putin zu einem Friedensabkommen vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 11:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 07:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland, den Konflikt vor dem Winter zu beenden
- 16. Okt. 2026, 01:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter
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- 15. Okt. 2026, 23:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter
- 15. Okt. 2026, 19:00 UTCTrump ruft Zelensky und Putin auf, vor dem Winter eine Einigung zu erzielen