Royal Navy verfolgt russische Schiffe, während die Ukraine unter Luftverteidigungsmangel leidet

Royal Navy verfolgt russische Schiffe, während die Ukraine unter Luftverteidigungsmangel leidet
Foto: Vísir

Die Royal Navy überwacht russische Schiffe in britischen Gewässern, während die Ukraine unter Luftverteidigungsmangel leidet und beide Seiten Drohnen und Marschflugkörper einsetzen.

Die britische Royal Navy hat eine dreitägige Überwachungsoperation abgeschlossen, bei der sie russische Kriegsschiffe und sanktionierte Frachtschiffe auf ihrem Weg durch britische Gewässer beobachtete. Die Seestreitkräfte setzten die HMS Duncan, die HMS St Albans und die HMS Severn ein und nutzten spezielle Sensoren und Radarfähigkeiten, um die Bewegungen ausländischer Schiffe zu verfolgen.

Gleichzeitig sieht sich das ukrainische Militär weiterhin anhaltendem Druck an der Frontlinie ausgesetzt, während es versucht, russische Gebietsgewinne zu stoppen und gleichzeitig seine Truppenstärke angesichts weit verbreiteter Personalmängel zu schonen. Beide Seiten haben ihren Einsatz von Langstrecken-Angriffsdrohnen und Marschflugkörpern intensiviert. Dennoch bleiben ukrainische Stellungen aufgrund eines schweren Mangels an Luftverteidigungs-Abfangraketen besonders anfällig für ankommende Angriffe. In der Zwischenzeit deuten Berichte darauf hin, dass eine russische Persönlichkeit entlassen wurde, nachdem sie vor einer drohenden "sozialen Krise" in Russland gewarnt hatte.

Quellen: Morgunblaðið, Vísir.

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