Rettungsarbeiten gehen weiter, während die Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen in Nepal-Tibet steigt

Nexus Europa Redaktion
Rettungsarbeiten gehen weiter, während die Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen in Nepal-Tibet steigt
Foto: STV News

Rettungsarbeiten in Nepal und Tibet gehen weiter, während die Zahl der Todesopfer nach Gletschersee-Ausbruch steigt. Über 1.000 Menschen werden vermisst, darunter viele ausländische Touristen.

Rettungskräfte in Nepal und Tibet setzen ihre Suchoperationen nach katastrophalen Sturzfluten fort, die durch einen Gletscherkollaps entlang der Himalaya-Grenze verursacht wurden. Die Opferzahlen bleiben unklar, wobei Berichte zwischen 165 und über 175 Todesfälle in Nepal sowie drei bestätigte Todesfälle in Tibet angeben.

Suchteams versuchen, über 1.000 vermisste Personen zu lokalisieren, darunter mehrere hundert ausländische Touristen aus Ländern wie Indien, dem Vereinigten Königreich, den USA, Australien und der Ukraine. Die Wucht des Schlamm- und Geröllstroms war so intensiv, dass Seismologen das Ereignis zunächst als Erdbeben registrierten.

Katastrophenschutzteams auf beiden Seiten der Grenze stehen vor schweren Hindernissen aufgrund zerstörter Straßen, dickem Schlamm und beschädigter Kommunikationsinfrastruktur, insbesondere in der Nähe des Grenzübergangs Gyirong.

Quellen: BBC News, Cyprus Mail, France24, STV News, The Guardian

Quellen

Frühere Berichterstattung

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