Rekordtiefe Wasserstände der Donau wecken Sorgen vor Energiekrise in Serbien

Rekordtiefe Wasserstände der Donau wecken Sorgen vor Energiekrise in Serbien
Foto: Tanjug

Rekordtiefe Wasserstände an Donau und Rhein wecken Sorgen vor Energiekrise in Serbien. Zudem: Iran-Gespräche, Ukraine-Krieg und Drohnenangriff im Schwarzen Meer.

Rekordniedrige Wasserstände an Donau und Rhein haben Bedenken über eine mögliche Energiekrise in Serbien und der gesamten Region aufkommen lassen. Hydrologische Messungen in Bezdan an der serbischen Grenze erreichten mit -163 Zentimetern einen historischen Tiefststand und übertrafen damit einen Rekord aus dem Jahr 1909.

Unabhängig davon erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, dass die Verhandlungen mit Oman über die Straße von Hormus in ihrer Endphase seien, nachdem US-Präsident Donald Trump geplante Militärschläge gestoppt hatte. Allerdings warnten US-Botschaften im gesamten Nahen Osten ihre Bürger vor einer möglichen "unvorhergesehenen Eskalation".

In der Ukraine korrigierten die örtlichen Behörden die Bilanz der russischen Angriffe auf Cherson auf 18 Verletzte und einen Toten. Im Schwarzen Meer erklärte die russische Atombehörde Rosatom, dass ein ukrainischer Drohnenangriff ihr ziviles Frachtschiff Janjina versenkt habe, wobei jedoch alle 17 Besatzungsmitglieder gerettet werden konnten.

Quellen: Danas, N1, Tanjug

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