Polnisches Militär erleidet Datenleck mit Details von fast 400 Soldaten
Persönliche Daten von fast 400 polnischen Soldaten wurden auf einem ungesicherten Netzwerklaufwerk offengelegt. Der Vorfall ereignete sich im Ausbildungszentrum für Telekommunikation und Informatik in Zegrze.
Persönliche Daten von fast 400 polnischen Soldaten wurden laut Medienberichten versehentlich auf einem ungesicherten öffentlichen Netzwerklaufwerk offengelegt.
Der Vorfall ereignete sich im Ausbildungszentrum für Telekommunikation und Informatik in Zegrze. Auf einer offenen Cloud-Festplatte gespeicherte sensible Dateien enthielten die persönlichen Daten von 392 Soldaten. Die kompromittierten Aufzeichnungen umfassten vollständige Namen, nationale Identifikationsnummern und detaillierte Dokumentationen zu Auszahlungen finanzieller Leistungen.
Der Vorfall wurde zunächst von der polnischen Nachrichtenwebsite Onet gemeldet und anschließend von nationalen Medien aufgegriffen. Militärbeamte haben bisher weder die Dauer der Datenoffenlegung öffentlich klargestellt noch technische Abhilfemaßnahmen zur Sicherung der betroffenen Systeme detailliert beschrieben.
Quellen: Rzeczpospolita.