Polnische Staatsanwaltschaft bestätigt: Bewaffneter russischer Rakete nahe der ukrainischen Grenze gelandet

Polnische Staatsanwaltschaft bestätigt: Bewaffneter russischer Rakete nahe der ukrainischen Grenze gelandet
Foto: BBC News

Polnische Staatsanwaltschaft bestätigt: Bewaffneter russischer Rakete nahe der ukrainischen Grenze gelandet. Keine Opfer, aber massive russische Angriffe auf Ukraine.

Polnische Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass eine bewaffnete Rakete, identifiziert als russische Kh-101 mit erheblicher Sprengladung, in der Region Lublin nahe der ukrainischen Grenze gelandet ist. Der Einschlag verursachte einen zehn Meter großen Krater auf einem offenen Feld, obwohl der polnische Premierminister Donald Tusk anmerkte, dass der Vorfall weder Opfer noch materielle Schäden forderte. Tusk erklärte, es gebe keine Hinweise darauf, dass Polen gezielt angegriffen wurde, und führte das Ereignis auf einen massiven russischen Angriff auf die Ukraine zurück, an dem über 70 Raketen und 280 Drohnen beteiligt waren.

Der Beschuss führte zu mehreren zivilen Todesfällen in der gesamten Ukraine, darunter Kinder in der Nähe von Krywyj Rih. Trotz des Luftraumverstoßes bekräftigte Tusk Warschaus Engagement für die Unterstützung Kiews.

Quellen: BBC News, Bloomberg, La Vanguardia, Rzeczpospolita

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