Polizei schließt Ermittlungen zu tödlichem Brand in Hamar in Norwegen ab

Polizei schließt Ermittlungen zu tödlichem Brand in Hamar in Norwegen ab
Foto: NRK

Norwegische Behörden schließen Ermittlungen zum tödlichen Brand in Hamar ab, bei dem vier junge Frauen starben; Brandursache bleibt ungeklärt.

Die norwegischen Behörden haben ihre Ermittlungen zu einem tödlichen Hausbrand in Hamar, bei dem im vergangenen September vier Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren ums Leben kamen, offiziell abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft legte den Fall zu den Akten, nachdem die Polizei von Innlandet zu dem Schluss gekommen war, dass die Brandursache ungeklärt bleibt und es keine Hinweise auf Straftaten gibt. Die Opfer – Astrid Støe Valla, Ester Moe Ljødal, Ida Bæk Nordland und Ariane Haga – hatten sich zu einem geselligen Beisammensein getroffen, als das Feuer ausbrach.

Nach der Entscheidung äußerten sich Angehörige, darunter Birgit Valla, die Mutter von Astrid, öffentlich über ihren Verlust und die anhaltende Trauer, während die Familien versuchen, damit umzugehen.

Separat dazu zeigten veröffentlichte Notrufprotokolle zu einem Großbrand in Krokstadelva, Drammen, eine Reaktionszeit von 17 Minuten unter schweren Wetterbedingungen – einer der größten Einsätze der Region.

Quellen: Aftenposten, NRK, TV 2 Nyheter, VG (Verdens Gang)

Quellen

Frühere Berichterstattung

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