Norwegische Polizei steht wegen vorheriger Freilassung eines Mordverdächtigen unter Kritik

Norwegische Polizei steht wegen vorheriger Freilassung eines Mordverdächtigen unter Kritik
Foto: TV 2 Nyheter

Die norwegische Polizei steht nach neuen Details im Mordfall Maren Sømme unter öffentlicher Kritik.

Die norwegische Polizei sieht sich nach neuen Details im Mordfall der 30-jährigen Maren Sømme öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie starb im Krankenhaus, nachdem sie am Sonntag schwer verletzt in Nærbø aufgefunden worden war.

Die Behörden bestätigten, dass der 34-jährige Freund von Sømme, der die Schuld von sich weist, nur neun Tage vor der Tat wegen Gewalttaten gegen sie festgenommen und wieder freigelassen worden war.

In Trondheim beantragte die Polizei drei Wochen Untersuchungshaft für einen Tatverdächtigen in den Zwanzigern, der nach einem gewaltsamen Vorfall unter Bekannten am Sonntag wegen versuchten Mordes angeklagt ist.

In einem separaten Fall befand ein britisches Gericht einen 19-jährigen Norweger aus Stavanger für schuldig, einen Auftragsmord in England geplant zu haben. Die Staatsanwaltschaft erklärte, das schwedische kriminelle Netzwerk Foxtrot habe den Teenager angeheuert, der letztes Jahr in Huddersfield mit zwei Waffen festgenommen worden war.

Quellen: TV 2 Nyheter

Quellen

Frühere Berichterstattung

Teilen