Nepal-Überschwemmungen: Zahl der Todesopfer übersteigt 1.000, während Such- und Rettungsarbeiten fortgesetzt werden

Nepal-Überschwemmungen: Zahl der Todesopfer übersteigt 1.000, während Such- und Rettungsarbeiten fortgesetzt werden
Foto: STV News

Die Zahl der Todesopfer durch die verheerenden Überschwemmungen in Nepal hat 1.000 überschritten. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten, während internationale Experten bei der Räumung blockierter Tunnel helfen.

Die Such- und Rettungsarbeiten entlang der nepalesisch-chinesischen Grenze werden intensiviert, nachdem die Zahl der Todesopfer durch katastrophale Gletschersee-Ausbrüche die Marke von 1.000 überschritten hat. Nepalesische Beamte bestätigten 987 Todesfälle und fast 3.900 Vermisste, darunter über 500 ausländische Staatsangehörige. Die chinesischen Behörden meldeten 16 Todesopfer und mehr als 550 Vermisste in Tibet.

Starke Regenfälle und steigende Wasserstände erschweren weiterhin die Rettungsmaßnahmen. Internationale Experten aus China und Indien unterstützen lokale Teams bei der Beseitigung von Erdrutschen und Trümmern, um Hunderte von Arbeitern zu erreichen, die in blockierten Wasserkrafttunneln eingeschlossen sind. Die Zerstörung der Infrastruktur umfasst über 40 Kilometer Straßen und 19 Brücken. Ein lokaler Überlebender, der die plötzliche Verwüstung schilderte, bemerkte: "all the houses near the river were swept away."

Quellen: Cyprus Mail, France24, STV News, Sweden Herald, The Guardian

Quellen

Frühere Berichterstattung

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