Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Cornell University löst Empörung über Polizeireaktion aus

Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Cornell University löst Empörung über Polizeireaktion aus
Foto: Dagens Nyheter

Neue Details zu einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung an der Cornell University lösen Empörung über die Polizeireaktion aus.

Neue Details zu einer mutmaßlichen, durch Drogen ermöglichten Gruppenvergewaltigung an der Cornell University, an der eine Studentin und sieben Männer beteiligt gewesen sein sollen, sind ans Licht gekommen. Der Vorfall ereignete sich vor zwei Jahren. Während der Zwischenfall zunächst außerhalb der Eliteeinrichtung kaum Beachtung fand, haben kürzlich aufgedeckte Informationen eine erneute Prüfung und weitverbreitete öffentliche Empörung ausgelöst.

Polizei und Staatsanwaltschaft sehen sich wachsender Kritik wegen des Vorwurfs einer unzureichenden und nachlässigen Untersuchung der Tat ausgesetzt. Der Fall hat auf Social-Media-Plattformen erhebliche Aufmerksamkeit erlangt, wo Nutzer unter dem Kampagnenslogan "I am Jane Doe" ihre Solidarität mit dem Opfer bekunden. Die Behörden geraten zunehmend unter Druck, Rechenschaft über ihren Umgang mit der Untersuchung abzulegen.

Quellen: Dagens Nyheter

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