Mindestens 17 Tote bei schweren russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew
Bei russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew wurden mindestens 17 Menschen getötet. Die Ukraine fordert erneut westliche Abfangraketen, während Moskau militärische Ziele angab.
Bei nächtlichen russischen Raketenangriffen auf die Region Kiew wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden mindestens 17 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Die Luftverteidigungssysteme konnten die eingehenden Raketen während eines mehr als einstündigen Luftangriffalarms nicht abfangen, wobei sieben Orte getroffen wurden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wiederholte seine Forderung an die westlichen Verbündeten, Abfangraketen für ballistische Raketen zu liefern, und erklärte, sie "could have saved lives." Moskau behauptete, seine Streitkräfte hätten militärische Einrichtungen angegriffen, während Kiew Russland beschuldigte, zivile Infrastruktur getroffen zu haben. Die ersten Berichte über die Zahl der Opfer wichen leicht voneinander ab; zunächst war von 14 Toten die Rede, bevor die Zahl auf 17 stieg.
Separat äußerte sich der portugiesische Drohnenhersteller Tekever zu Berichten russischer Staatsmedien über die angebliche Erbeutung einer seiner unbemannten Luftfahrzeuge in der Ukraine. Tekever lehnte es ab, sich zu konkreten Kundeneinsätzen zu äußern, und betonte, dass seine Technologie sich ständig weiterentwickle, um operationelle Risiken zu minimieren.
Quellen: Diário de Notícias (DN), Expresso, Jornal Económico, RTP (Rádio e Televisão de Portugal)
Quellen
- Jornal Económico — Fabricante português de drones responde a Moscovo: tecnologia está sempre a evoluir
- Diário de Notícias (DN) — Ucrânia. Pelo menos 17 mortos em bombardeamentos russos contra Kiev; Zelensky volta a pedir aos aliados sistemas de defesa
- RTP (Rádio e Televisão de Portugal) — Pelo menos 17 mortos em bombardeamentos russos a Kiev
- Expresso — Rússia lança um dos ataques mais mortíferos do ano contra Kiev: pelo menos 14 mortos
Frühere Berichterstattung
- 16. Okt. 2026, 19:00 UTCTrump ruft Selenskyj und Putin auf, vor dem Winter eine Friedensvereinbarung zu erzielen
- 16. Okt. 2026, 18:30 UTCTrump drängt nach Gesprächen mit Staatschefs auf Friedensabkommen für die Ukraine vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 13:30 UTCTrump drängt Ukraine und Russland, vor dem Winter über ein Kriegsende zu verhandeln
- 16. Okt. 2026, 12:30 UTCTrump drängt Selensky und Putin zu einem Friedensabkommen vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 11:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 07:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland, den Konflikt vor dem Winter zu beenden
- 16. Okt. 2026, 01:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter
- 16. Okt. 2026, 00:30 UTCTrump drängt Ukraine und Russland, vor dem Winter ein Friedensabkommen zu sichern
- 15. Okt. 2026, 23:00 UTCTrump drängt Ukraine und Russland zu Friedensabkommen vor dem Winter
- 15. Okt. 2026, 19:00 UTCTrump ruft Zelensky und Putin auf, vor dem Winter eine Einigung zu erzielen