Kreml verschärft Kontrolle im Inland und beobachtet Serbien vor den Wahlen

Russland verschärft die Kontrolle im Inland und beobachtet die Wahlen in Serbien genau, während die Sorge vor einer Mobilmachung wächst.
Vor den bevorstehenden Parlamentswahlen haben die russischen Behörden die Maßnahmen gegen die politische Opposition verschärft, indem sie die kriegsgegnerische Partei Jabloko verboten und den Beamten Lew Schlosberg zu elf Jahren Haft verurteilt haben. In der Zwischenzeit hat die wachsende Besorgnis der Bevölkerung über eine mögliche militärische Mobilmachung nach den Wahlen, die durch hohe Verluste in der Ukraine ausgelöst wurde, einige Bürger dazu veranlasst, Vermögenswerte zu liquidieren und Ausreisen zu planen. Dieser innenpolitische Druck fällt mit Russlands traditioneller Phase erhöhter politischer und wirtschaftlicher Verwundbarkeit im Spätsommer zusammen, die historisch als Schwarzer August bekannt ist. Über die eigenen Grenzen hinaus richtet Moskau ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehenden Wahlen in Serbien und warnt wiederholt vor möglichen Szenarien einer Farbrevolution, um regionale Machtverschiebungen zu verhindern. Auch langfristige Fragen der Regierungsführung bestehen fort in Bezug auf Präsident Wladimir Putin, 73, der keinen formellen Nachfolgeplan aufgestellt hat.
Quellen: Avaz, Danas, Klix, N1, Vijesti
Quellen
- Avaz — Strah u Rusiji: Građani prodaju imovinu i spremaju bijeg
- Vijesti — Kriza u najavi: Ko će voditi Rusiju poslije Putina?
- Klix — Putinova čistka pred izbore: Zabranjena jedina antiratna stranka, lider osuđen na 11 godina zatvora
- Danas — CNN analizira: U Rusiji je „crni avgust“, ali Putin gura pod tepih krizu ovog leta
- N1 — Zašto se Kremlj toliko bavi izborima u Srbiji: Strah od promene vlasti i priča o "obojenoj revoluciji“
Frühere Berichterstattung
- 19. Okt. 2026, 11:00 UTCEU verlängert Russland-Sanktionen nach Angriff nahe polnischer Grenze
- 19. Okt. 2026, 07:30 UTCEU-Spitze verurteilt russischen Angriff auf Zug an der Grenze – Kämpfe dauern an
- 18. Okt. 2026, 23:30 UTCGrenzüberschreitende Angriffe dauern an, EU-Vertreter verurteilen russischen Angriff nahe der polnischen Grenze
- 18. Okt. 2026, 19:30 UTCGrenzüberschreitende Angriffe dauern an, EU-Vertreter verurteilen russischen Zugangriff
- 18. Okt. 2026, 17:30 UTCUkraine und Russland tauschen trotz gemeldeter Energievereinbarung Angriffe aus
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- 18. Okt. 2026, 11:30 UTCKämpfe in der Ukraine dauern trotz gemeldeter Einigung über Angriffe auf Energieanlagen an
- 18. Okt. 2026, 07:30 UTCEU verlängert Russland-Sanktionen nach Zuganschlag an der Grenze – Kämpfe dauern an
- 18. Okt. 2026, 05:00 UTCTrump: Russland und Ukraine vereinbaren Pause bei Angriffen auf Energieinfrastruktur – Kämpfe dauern an
- 18. Okt. 2026, 01:30 UTCTrump: Ukraine und Russland einigen sich auf Ende der Angriffe auf Energieanlagen