Kolumbien ruft den Notstand aus, während die Zahl der Erdbebentoten steigt

Kolumbien ruft den Notstand aus, während die Zahl der Erdbebentoten steigt
Foto: Ziarul de Gardă

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Westkolumbien ruft die Regierung den Notstand aus. Die Zahl der Todesopfer steigt, Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.

Die Such- und Rettungsarbeiten im Westen Kolumbiens dauern an, nachdem ein Erdbeben der Stärke 7,4 nahe San José del Palmar die Region erschüttert hat. Das Beben, das in einer geschätzten Tiefe von 107 Kilometern auftrat und auch im benachbarten Ecuador zu spüren war, veranlasste die kolumbianische Regierung, den nationalen Notstand auszurufen.

Die Opferzahlen schwanken weiterhin zwischen den Medien, während Rettungsteams in eingestürzten Gebäuden nach Überlebenden suchen. Moldova1 berichtet, dass die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 gestiegen ist, während Digi24 und Ziarul de Gardă von mindestens 132 Toten und mehr als 500 Verletzten ausgehen. Frühere Berichte von HotNews und Adevărul dokumentierten erste Zählungen, während die lokalen Behörden die weitreichenden strukturellen Schäden untersuchten. Beamte warnen, dass die Zahl der Opfer steigen könnte, wenn die Trümmer beseitigt werden.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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