Italienische Behörden identifizieren Opfer des tödlichen Unfalls in Mittelitalien

Italienische Behörden identifizieren Opfer des tödlichen Unfalls in Mittelitalien
Foto: La Vanguardia

Sechs Tote und bis zu 30 Verletzte bei einem schweren Unfall auf der Staatsstraße 79 in Mittelitalien: Die Behörden haben die Opfer identifiziert.

Die italienischen Behörden haben erste Einzelheiten zu einem tödlichen Massenunfall auf der Staatsstraße 79 nahe Colli sul Velino in der Provinz Rieti veröffentlicht. Bei dem Unfall kam es zu einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Shuttlebus und einem Wohnmobil, in den anschließend drei Pkw verwickelt wurden.

Sechs Menschen kamen ums Leben, bis zu 30 wurden verletzt, mindestens drei von ihnen schweben weiterhin in Lebensgefahr. Zu den identifizierten Opfern gehören der 49-jährige Busfahrer Federico Romualdi sowie die Insassen des Wohnmobils Daniela Bellanca und Giampiero Colasanti.

Augenzeugen beschrieben die unmittelbaren Folgen als chaotisch. Ein Umstehender sagte, dass "it seemed like a bomb exploded" inmitten der verstreuten Trümmer. Rettungskräfte sperrten die Straße in beide Richtungen, um die Verletzten zu versorgen und die Fahrbahn zu räumen.

Quellen: Corriere della Sera, Der Standard, Il Messaggero, La Vanguardia.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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