Indonesische Flughäfen nach Vulkanausbruch des Anak Krakatoa geschlossen

Ein Ausbruch des Anak Krakatoa hat in Indonesien zur Schließung mehrerer Flughäfen geführt, darunter der internationale Flughafen Soekarno-Hatta in Jakarta. Rund 150.000 Passagiere sind gestrandet, über 460 Flüge wurden gestrichen.
Ein Ausbruch des Anak Krakatoa hat die indonesischen Behörden gezwungen, den Betrieb mehrerer Flughäfen wegen Vulkanaschewolken einzustellen. Unter den betroffenen Einrichtungen befindet sich auch der wichtigste Flughafen Jakartas, der internationale Flughafen Soekarno-Hatta, sowie mehrere regionale Verkehrsknotenpunkte.
Die Berichte über das Ausmaß der Schließungen variieren: Einige Quellen nennen sechs betroffene Flughäfen, andere berichten von acht Schließungen, darunter Halim, Bandung und Radin. Nach Angaben von Verkehrsbeamten strandeten durch die Einstellung des Betriebs etwa 150.000 Passagiere, und über 460 Flüge wurden gestrichen, darunter Dutzende internationale Verbindungen. Geologen wiesen darauf hin, dass die jüngste Eruptionsaktivität derzeit voraussichtlich keinen Tsunami auslösen wird.
Quellen: France24, La Tribune, Le Figaro, Le Monde, RTBF Info.
Quellen
- Le Figaro — Indonésie : six aéroports suspendent leur activité en raison d'une éruption volcanique
- Le Monde — En Indonésie, six aéroports paralysés après l’éruption de l’Anak Krakatoa
- La Tribune — Vols annulés, éruption volcanique, perturbations… Ce que l'on sait de la situation en Indonésie
- RTBF Info — Indonésie : huit aéroports fermés après une éruption volcanique, 150.000 passagers bloqués
- France24 — Eight airports in Indonesia suspend operations after volcanic eruption