Hitzewellen und Dürre treffen Österreichs Stromversorgung und öffentliche Gesundheit

Hitzewellen und Dürre treffen Österreichs Stromversorgung und öffentliche Gesundheit
Foto: FAZ

Österreich leidet unter schweren Hitzewellen und anhaltender Dürre, was die Stromversorgung und die öffentliche Gesundheit belastet.

Österreich erlebt schwere Hitzewellen und anhaltende Dürre, die zu steigenden regionalen Temperaturen, Gesundheitsproblemen und Belastungen des Energiesektors führen. Wettervorhersagen sagen Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius in den östlichen Regionen voraus, sowie extreme Hitze in Städten wie Salzburg, Linz und Innsbruck.

Die anhaltende Trockenheit beeinträchtigt die nationale Stromversorgung. Die reduzierten Wasserstände der Flüsse haben die Stromerzeugung aus Wasserkraft gedrosselt, was zu einem Gewinnrückgang bei der Energieversorgerin Verbund führte. Unterdessen zeigen vorläufige Daten der Statistik Austria einen Anstieg der Sterblichkeit um 20 Prozent Anfang Juli, zeitgleich mit der ersten Hitzewelle der Saison. Während Statistiker einen klaren Zusammenhang zwischen erhöhten Temperaturen und Sterblichkeit feststellen, steht eine offizielle Bestätigung der genauen Zahl der hitzebedingten Todesfälle noch aus.

Quellen: FAZ, ORF, Der Standard

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