Such- und Rettungsarbeiten im Himalaya gehen weiter, während die Zahl der Todesopfer in Nepal und Tibet steigt

Such- und Rettungsarbeiten im Himalaya gehen weiter, während die Zahl der Todesopfer in Nepal und Tibet steigt
Foto: Sweden Herald

Such- und Rettungsarbeiten in der Himalaya-Region werden fortgesetzt, während die Zahl der Todesopfer nach schweren Sturzfluten in Nepal und Tibet steigt. Mindestens 469 Tote in Nepal, drei in Tibet, Hunderte Vermisste.

Die Such- und Rettungsarbeiten entlang der Himalaya-Grenze zwischen Nepal und Tibet werden intensiviert, nachdem schwere Sturzfluten durch einen Schlamm- und Gletscherkollaps verursacht wurden. Die Einsatzkräfte stehen vor erheblichen Hindernissen, da beschädigte Straßen, unterbrochene Stromverbindungen und zerstörte Infrastruktur den Zugang zu isolierten Gemeinden in der Nähe der Flussbecken stark einschränken.

Die gemeldeten Opferzahlen sind im Zuge der laufenden Räumungsarbeiten stark gestiegen. Offizielle Statistiken aus Nepal zeigen, dass mindestens 469 Menschen gestorben sind, während die chinesischen Behörden in Tibet drei Todesfälle bestätigt haben. Die Schätzungen der Vermissten liegen zwischen 1.000 und 1.500 Personen, darunter Hunderte internationale Touristen und ausländische Arbeiter aus Ländern wie Großbritannien, Australien, Indien und den USA. Die Katastrophenschutzteams warnen, dass anhaltende Wetterrisiken und mögliche sekundäre Erdrutsche die Rettungsmaßnahmen weiter gefährden könnten.

Quellen: Cyprus Mail, France24, STV News, Sweden Herald, The Guardian.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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