Globale Biodiversitätskonferenz in Jerewan eröffnet, während das Aussterberisiko wächst

Globale Biodiversitätskonferenz in Jerewan eröffnet, während das Aussterberisiko wächst
Foto: Le Monde

Fast 200 Nationen beraten in Jerewan auf der COP17 über globale Biodiversitätsziele und die Finanzierung des Naturschutzes angesichts wachsender Aussterberisiken.

Fast 200 Nationen versammeln sich in Jerewan, Armenien, zum zweiwöchigen COP17-Biodiversitätsgipfel, um internationale Naturschutzverpflichtungen zu beschleunigen. Die Konferenz, die bis zum 30. Oktober läuft, soll die drohende Aussterbegefahr für etwa eine Million Tier- und Pflanzenarten in den kommenden Jahrzehnten angehen. Auf die Delegierten wartet eine umfangreiche Agenda mit 30 zentralen Verhandlungsthemen, die sich vor allem auf globale Biodiversitätsziele und die Finanzierung des Naturschutzes konzentrieren. Die Gespräche sollen sich darauf richten, globale Finanzströme umzulenken, da derzeitige Subventionen und Investitionen, die Ökosysteme schädigen, die Mittel für den Naturschutz bei Weitem übersteigen.

Quellen: Le Monde, Libération.

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