Frankreich setzt Militär ein und kündigt nach gewaltsamen Protesten Strafverfolgung an

Frankreich setzt Militär ein und kündigt nach gewaltsamen Protesten Strafverfolgung an
Foto: Ziarul de Gardă

Nach gewaltsamen Protesten in Frankreich kündigt Präsident Macron Strafverfolgung an; Innenminister Nunez setzt Militär für das kommende Wochenende ein.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die landesweiten Unruhen nach den Demonstrationen am Wochenende scharf verurteilt, bei denen ein Mensch starb, rund 1.000 Polizeibeamte verletzt und etwa 2.000 Menschen festgenommen wurden. In einer öffentlichen Ansprache versprach Macron, dass die Täter von Vandalismus und Plünderungen rechtliche und finanzielle Konsequenzen tragen würden, und erklärte: "those who destroyed must pay." Zwar erkannten die Behörden die Anliegen friedlicher Demonstranten zu Lebenshaltungskosten und Bildungsreformen an, machten jedoch extremistische Kräfte für die Anstiftung zu Zusammenstößen verantwortlich.

Um weitere Unruhen bei den Demonstrationen am kommenden Wochenende zu verhindern, kündigte Frankreichs Innenminister Laurent Nunez eine massive Sicherheitsreaktion an, einschließlich des Einsatzes von Militärpersonal.

Quellen: Ziarul de Gardă, Newsmaker, Moldova1, Adevărul, HotNews

Quellen

Frühere Berichterstattung

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