Linkes Vorwahlfeld in Frankreich nimmt Gestalt an – Ségolène Royal qualifiziert sich

Linkes Vorwahlfeld in Frankreich nimmt Gestalt an – Ségolène Royal qualifiziert sich
Foto: Le Figaro

Ségolène Royal qualifiziert sich für die linke Vorwahl in Frankreich; sieben Kandidaten treten im Oktober an. Olivier Faure kandidiert, Fabien Roussel verzichtet.

Die frühere französische Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal hat die erforderlichen Unterstützungsunterschriften gesichert, um bei der von der Sozialistischen Partei und Place Publique organisierten Vorwahl des linken Lagers anzutreten. Mit ihrer Qualifizierung ist das Feld von sieben Kandidaten für den zweistufigen Urnengang am 9.–10. Oktober sowie am 16.–17. Oktober vollständig. Royal betonte ihre weiterhin bestehende Unterstützung innerhalb der Partei, doch ihre jüngste Bezeichnung der Rivalin Raphaël Glucksmann als "media darling" erregte Aufmerksamkeit, nachdem sie zugesagt hatte, interne Angriffe zu vermeiden.

Der Erste Sekretär der Sozialistischen Partei, Olivier Faure, bestätigte ebenfalls seine Kandidatur für den Wettbewerb. Unterdessen kündigte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Fabien Roussel, an, auf eine Teilnahme an der Vorwahl zu verzichten und stattdessen eine unabhängige Präsidentschaftskandidatur für 2027 zu starten.

Quellen: La Tribune, Le Figaro, Le Monde, Libération.

Wie Medien es bewerteten

  • 22. Okt. 2026, 12:30 UTC
    • Le Monde Skeptisch Stellte Royal als disruptive Figur dar, die ihr Versprechen, keine Angriffe auf Vorwahlrivalen zu verüben, rasch gebrochen habe.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als eine disruptive Figur dar, deren frühe Kritik an Rivalen die Einheit der Primärwahl untergrabe.
    • Le Figaro Neutral Lieferte eine sachliche Berichterstattung mit Fokus auf erreichte Unterstützungsmeilensteine und Kandidaturerklärungen.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Störfaktor dar, die Zusagen aufgegeben habe, auf Angriffe gegen Rivalen in der Vorwahl zu verzichten.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als störende Kandidatin dar, die ihr Versprechen, auf Kritik an Vorwahlrivalen zu verzichten, rasch brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin dar, die rasch ihre Zusagen brach, ihre Rivalen in der Vorwahl nicht zu kritisieren.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als Unruhestifterin dar, die ihr Versprechen, keine Angriffe auf Vorwahlrivalen zu verüben, rasch brach.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als störende Kraft dar, die ihr Versprechen, davon abzusehen, Rivalen in der Vorwahl anzugreifen, rasch brach.
    • Le Figaro Neutral Konzentrierte sich auf sachliche Berichterstattung über Royals gesicherte Unterstützungsunterschriften, die Termine der Vorwahl und weitere erklärte Kandidaten.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als eine störende Kandidatin dar, die ihr Versprechen, auf Kritik an Vorwahl-Rivalen zu verzichten, schnell brach.
    • Libération Neutral Konzentrierte sich darauf, dass Royal erfolgreich Parteunterstützung sicherte, um sich für die Vorwahl zu qualifizieren.
    • Le Monde Kritisch Stellt Royal als Unruhestifterin dar, die ihr Versprechen schnell brach, die Rivalen in der Vorwahl wie Raphaël Glucksmann nicht anzugreifen.
    • Le Figaro Neutral Konzentriert sich darauf, dass Royal die notwendigen Unterstützungsunterschriften sichert, sowie auf den technischen Ablauf der bevorstehenden Vorwahlrunden im Oktober.
    • Le Monde Kritisch Stellte Royal als unberechenbare Störerin dar, die ihr Versprechen brach, keine rivalisierenden Vorwahlkandidaten anzugreifen.
    • Le Monde Kritisch Stellte Ségolène Royal als politische Unruhestifterin dar, die ihr Versprechen, rivalisierende Kandidaten nicht zu kritisieren, rasch brach.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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