Finnischer Auslandskorrespondent sucht Schutz in Kyjiw, während ehemaliger Freiwilliger in Russland inhaftiert wird

Finnischer Auslandskorrespondent sucht Schutz in Kyjiw, während ehemaliger Freiwilliger in Russland inhaftiert wird
Foto: Helsingin Sanomat

Finnischer Auslandskorrespondent sucht Schutz in Kyjiw nach russischem Raketenangriff; finnischer Freiwilliger in Russland inhaftiert.

Der finnische Auslandskorrespondent Maxim Fedorov, der für den öffentlich-rechtlichen Sender Yle berichtet, war gezwungen, seine Live-Sendungspläne in Kyjiw nach einem russischen Raketenangriff in der Nähe seines Standorts zu ändern. Fedorov begab sich kurz vor seiner Sendung in einen Luftschutzbunker, um seinen Bericht sicher abzuschließen.

Gleichzeitig wurde ein finnischer Staatsangehöriger, der freiwillig an der Seite ukrainischer Streitkräfte gedient hatte, in Russland inhaftiert. Der Mann, ein Einwohner Helsinkis, der von finnischen Medien unter dem Pseudonym Mikael identifiziert wird, wurde nach einer Reise nach Afrika festgenommen. Die russischen Behörden erhoben anschließend den Vorwurf, er habe als Söldner operiert. Der Fall markiert das erste bekannte Beispiel eines finnischen Freiwilligen, der in der Ukraine gekämpft hat und von russischen Behörden inhaftiert wurde.

Quellen: Helsingin Sanomat, Iltalehti

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