FIFA verwirft Pläne zum Verkauf von WM-Anteilen an private Investoren

FIFA-Präsident Infantino verwirft die umstrittenen Pläne, einen Teil der WM-Kommerzrechte an private Investoren zu verkaufen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die umstrittenen Pläne offiziell aufgegeben, einen 20-prozentigen Anteil an den kommerziellen Rechten der Weltmeisterschaft an externe Investoren zu verkaufen. Zuvor hatte es breite Kritik von regionalen Fußballverbänden und internen Kritikern gegeben.
Die vorgeschlagene Initiative zielte darauf ab, direkte Private-Equity-Investitionen für internationale Turniere zu sichern. Angesichts des wachsenden Widerstands bestätigte Infantino jedoch in einer Erklärung, dass das Projekt nicht weiterverfolgt werde. Er merkte an: "after carefully listening to all views, it has become clear that the project has created divisions" – was nicht mehr mit den Zielen der FIFA vereinbar sei.
Mit dieser Entscheidung enden die Bemühungen, privates Kapital in die Flaggschiff-Wettbewerbe des Verbands zu bringen.
Quellen: Der Spiegel, NRK, ORF, Tagesschau.
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Frühere Berichterstattung
- 1. Aug. 2026, 01:00 UTCFIFA verwirft Plan, Anteile an Turnieren an private Investoren zu verkaufen