FIFA-Präsident Infantino gerät nach Investitionsrückschlag zunehmend in die Kritik

FIFA-Präsident Gianni Infantino steht nach dem Scheitern seiner milliardenschweren Investorenpläne zunehmend in der Kritik.
FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich nach dem Scheitern seiner geplanten milliardenschweren Investorenpläne verstärkter Kritik ausgesetzt. Der Rückschlag wirft Fragen zu seiner Führung auf, während Gespräche über mögliche Kandidaten aufkommen, die ihn beim bevorstehenden FIFA-Kongress herausfordern könnten. Obwohl der 56-jährige Schweizer Funktionär Berichten zufolge eine weitere Amtszeit anstrebt, hat das Scheitern des hochriskanten Finanzprojekts Kritiker im Weltfußball gestärkt. Beobachter sondieren nun potenzielle Anwärter, die eine Kampagne gegen Infantino starten könnten, dessen Position bislang als weitgehend sicher galt.
Quelle: FAZ.