FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich wegen Investitionsplänen für die FIFA-Weltmeisterschaft mit Gegenwind konfrontiert

FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich wegen seines umstrittenen Plans zum Verkauf von Anteilen an der FIFA-Weltmeisterschaft an eine private Investorengruppe mit wachsendem Widerstand aus dem Kreis seiner Berater konfrontiert.
Gianni Infantino, der Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA, sieht sich mit wachsendem Widerstand aus dem Kreis seiner engsten Berater konfrontiert. Hintergrund ist ein umstrittener Vorschlag, Anteile an der FIFA-Weltmeisterschaft an eine private Investorengruppe zu verkaufen.
Berichten zufolge ist die Initiative, Anteile des Flaggschiff-Turniers des Weltfußballs zu kommerzialisieren, in Führungskreisen auf breites Unverständnis gestoßen. Zu denjenigen, die Bedenken geäußert haben sollen, gehört Infantinos leitender Berater Carlos Cordeiro. Der interne Widerstand deutet auf wachsende Spannungen in der FIFA-Führung hinsichtlich der Finanzstrategie und der Governance künftiger Weltmeisterschaften hin. Details über die Identität der Investorengruppe und die vorgeschlagenen strukturellen Bedingungen bleiben unveröffentlicht.
Quellen: Iltalehti