Extreme Hitzewelle in Österreich belastet Trinkwasserversorgung und Krankenhäuser

Extreme Hitzewelle in Österreich belastet Trinkwasserversorgung und Krankenhäuser
Foto: Profil

Österreichs extreme Hitzewelle belastet Trinkwasserversorgung und Krankenhäuser. Gemeinden ergreifen Notmaßnahmen, Kliniken melden kritische Zustände.

Die anhaltende extreme Hitze und schwere Dürre in Österreich setzen die öffentliche Infrastruktur und das Gesundheitssystem weiterhin unter Druck. Trotz der umfangreichen natürlichen Reserven des Landes steht die regionale Wasserversorgung unter starkem Druck, was zahlreiche Gemeinden dazu zwingt, Notfallschutzmaßnahmen zu ergreifen und Tankwagen für die Trinkwasserversorgung einzusetzen.

Gleichzeitig rückt das Raumklimamanagement in Krankenhäusern in den Fokus. Nach Berichten über einen 93-jährigen Patienten, der in einem Zimmer mit 39 Grad Celsius in der Klinik Ottakring in Wien untergebracht war, räumte die Einrichtungsleitung "schwierige Bedingungen" ein und kündigte Korrekturmaßnahmen an. Gesundheitsexperten äußerten zudem Bedenken hinsichtlich der Gefahr von luftgetragenen Bakterien, die mit Kühltürmen in Verbindung stehen, die während längerer Hitzeperioden in Betrieb sind.

Quellen: Der Standard, Die Presse, Profil

Quellen

Frühere Berichterstattung

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