Europäische Behörden sehen sich mit steigender Rekrutierung Jugendlicher durch Banden und häuslicher Gewalt konfrontiert

Europäische Behörden sehen sich mit steigender Rekrutierung Jugendlicher durch Banden und häuslicher Gewalt konfrontiert
Foto: El Mundo

Europäische Behörden sehen sich mit steigender Rekrutierung Jugendlicher durch Banden und häuslicher Gewalt konfrontiert.

Strafverfolgungsbehörden in ganz Europa sehen sich mit einem Anstieg schwerer Gewaltkriminalität konfrontiert, die durch gezielte Bandenanschläge und häusliche Tötungsdelikte gekennzeichnet ist.

In Deutschland nahm die Polizei einen 13-jährigen niederländischen Jungen fest, der mit einer Schusswaffe und Munition ausgestattet war. Die Behörden vermuten, dass er von einer rivalisierenden Bande angeworben wurde, die Mitglieder der Hells Angels in Hamburg ins Visier nimmt, was einen breiteren Trend der Rekrutierung Jugendlicher widerspiegelt, der auch in Schweden zu beobachten ist, wo Online-Anzeigen bis zu 90.000 Euro für Auftragsmorde bieten.

Gleichzeitig untersucht die spanische Polizei mehrere Gewalttaten in Madrid, darunter zwei häusliche Tötungsdelikte, die sich innerhalb weniger Stunden ereigneten, sowie die nicht tödliche Erschießung eines bekannten Kriminellen in Puente de Vallecas. Im Nordosten Frankreichs leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, nachdem ein Vater Berichten zufolge seine Frau und zwei kleine Kinder erschossen und sich anschließend selbst getötet haben soll.

Quellen: Canarias7, El Día, El Mundo, La Vanguardia, Marca.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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