EU verlängert Sanktionen gegen Russland nach neuen Grenzangriffen und politischen Verschiebungen

EU verlängert Sanktionen gegen Russland nach neuen Grenzangriffen und politischen Verschiebungen
Foto: CDM (Cafe del Montenegro)

Die EU verlängert ihre Sanktionen gegen Russland nach einem Raketenangriff nahe der ukrainisch-polnischen Grenze; die Kämpfe an mehreren Fronten dauern an.

Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen Russland verlängert, nachdem ein Raketenangriff auf einen Zug nahe der ukrainisch-polnischen Grenze erfolgt war. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und der französische Außenminister Jean-Noël Barrot verurteilten den Angriff und erklärten, er sei darauf ausgelegt gewesen, europäische Länder einzuschüchtern und zu spalten.

Vor Ort dauern die Kämpfe an mehreren Fronten an. Lokale Behörden meldeten zwei Tote und 14 Verletzte durch russischen Beschuss in der Region Cherson. Die russischen Behörden erklärten unterdessen, ukrainische Drohnenangriffe hätten in Sotschi und in der Region Belgorod sieben Menschen verletzt.

Die Eskalationen fallen mit Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zusammen, der behauptet, sowohl Russland als auch die Ukraine hätten sich bereit erklärt, Angriffe auf die Energieinfrastruktur der jeweils anderen Seite einzustellen. In Kyjiw unterzeichnete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein Dekret, mit dem er den Generalstaatsanwalt des Landes förmlich entließ.

Quellen: CDM (Cafe del Montenegro).

Quellen

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