Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt, Rettungsarbeiten laufen weiter

Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt, Rettungsarbeiten laufen weiter
Foto: Ziarul de Gardă

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Kolumbien steigt auf mindestens 132 oder 164, je nach Quelle. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden und der Notstand wurde ausgerufen.

Rettungskräfte und Militärangehörige in Kolumbien setzen ihre umfangreichen Such- und Rettungsarbeiten nach einem Erdbeben der Stärke 7,4 fort, dessen Epizentrum in der Nähe von San José del Palmar lag. Die nationale Regierung hat den Notstand ausgerufen, während die Einsatzkräfte die Trümmer eingestürzter Gebäude durchsuchen, um Überlebende zu finden und provisorische Unterkünfte für vertriebene Anwohner einzurichten.

Die Berichte über die Opferzahlen variieren weiterhin, da die Schadensbewertung in den betroffenen Regionen fortschreitet. Moldova1 berichtete, dass die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 gestiegen ist, während Digi24 und Ziarul de Gardă angaben, dass mindestens 132 Menschen gestorben und mehr als 500 verletzt wurden. Frühere Meldungen von HotNews und Adevărul verwiesen auf vorläufige Zählungen von Dutzenden Toten durch das Beben, das auch Teile des benachbarten Ecuador erschütterte. Beamte warnen, dass die Zahl der Opfer im Zuge der laufenden Bergungsarbeiten weiter steigen könnte.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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