Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt auf 164, Rettungsarbeiten laufen weiter

Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Todesopfer steigt auf 164, Rettungsarbeiten laufen weiter
Foto: Ziarul de Gardă

Nach dem Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf 164 gestiegen. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden, während der Notstand ausgerufen wurde.

Die Rettungsarbeiten in Kolumbien gehen weiter, nachdem ein Erdbeben der Stärke 7,4 am 10. August nahe San José del Palmar die Region erschüttert hat. Das tiefe seismische Ereignis verursachte weitreichende Zerstörungen, ließ mehrere Gebäude einstürzen und sandte Schockwellen bis ins benachbarte Ecuador.

Als Reaktion auf die Katastrophe riefen die kolumbianischen Behörden den nationalen Notstand aus, um die Hilfsmaßnahmen zu beschleunigen. Militärangehörige und Rettungskräfte durchsuchen die Trümmer nach Überlebenden, obwohl die Arbeiten in abgelegenen Gebieten schwierig bleiben. Die Zahl der Opfer stieg rasch an, als erste Einschätzungen vorlagen; frühe Berichte sprachen von 20 Toten, während spätere Medienmeldungen die Zahl der Todesopfer auf 132 und später auf mindestens 164 erhöhten, mit Hunderten weiteren Verletzten. Beamte warnen, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte.

Quellen: Adevărul, Digi24, HotNews, Moldova1, Ziarul de Gardă.

Quellen

Frühere Berichterstattung

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