Drohnenkrieg zwischen Russland und der Ukraine intensiviert sich angesichts erweiterter Startplätze an der Grenze

Drohnenkrieg zwischen Russland und der Ukraine intensiviert sich angesichts erweiterter Startplätze an der Grenze
Foto: Corriere della Sera

Russland und die Ukraine intensivieren den Drohnenkrieg mit groß angelegten Angriffen und erweiterten Startplätzen. Moskau meldet Hunderte abgefangene Drohnen, während Saporischschja unter Beschuss gerät.

Die Luftkämpfe zwischen Russland und der Ukraine haben sich mit groß angelegten Drohnenangriffen und erhöhten regionalen Sicherheitswarnungen intensiviert. Russische Verteidigungsbeamte behaupteten, mehr als 400 ukrainische unbemannte Luftfahrzeuge in 21 Regionen abgefangen zu haben, darunter die Region Moskau und die besetzte Krim. Gleichzeitig verursachten russische Drohnenangriffe auf die ukrainische Stadt Saporischschja zivile Opfer und Verletzte.

Die Eskalation steht im Einklang mit Berichten, die zeigen, dass Moskau mindestens zehn spezielle Drohnenstartanlagen entlang seiner Grenzen zur Ukraine und zu Belarus entwickelt hat, um Luftverteidigungssysteme anzugreifen. Regionale Sicherheitsbedenken erstreckten sich auch auf den NATO-Luftraum, nachdem ein Eurofighter des Bündnisses ein unbemanntes Luftfahrzeug über Lettland abfing. Im Inland tauchten in der Ukraine politische Debatten über demokratische Regierungsführung während des Krieges auf, ebenso wie Führungswechsel im Verteidigungsbereich. Moskau warnte außerdem das Vereinigte Königreich vor seiner fortgesetzten militärischen Drohnenlieferungen an Kiew.

Quellen: ANSA, Corriere della Sera, Il Messaggero, Il Sole 24 Ore, La Repubblica

Quellen

Frühere Berichterstattung

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