Aktivisten im Osten Madrids fordern großen Park rund um die Ambroz-Lagunen

Aktivisten im Osten Madrids fordern eine 600 bis 700 Hektar große Grünzone rund um die Ambroz-Lagunen als ökologischen Korridor.
Bürgergruppen und Umweltorganisationen im Osten Madrids setzen sich für die Schaffung einer großen Grünzone rund um die Ambroz-Lagunen ein, die zwischen 600 und 700 Hektar umfassen soll. Das vorgeschlagene Schutzgebiet, das sich über mehrere östliche Stadtbezirke wie San Blas-Canillejas und Vicálvaro erstreckt, soll als bedeutender ökologischer Korridor dienen, vergleichbar mit dem westlich gelegenen Casa de Campo der Hauptstadt. Das Gebiet fungiert derzeit als wichtiges Feuchtgebiet und Rückzugsort für die lokale Biodiversität. Lokale Aktivisten äußern jedoch Besorgnis über mögliche Umweltbeeinträchtigungen und warnen, dass jüngste Genehmigungen der Regionalregierung von Madrid den Erhalt und die ökologische Integrität des Standorts gefährden könnten.
Quellen: El Mundo